Die Pferde

Das Steigerwald.Team wäre nicht vollständig ohne Freya, Frieda, Wolfgang und Amadeus. Die Ponys und Pferde leben auf dem großzügigen und vielseitigen Steigerwald.Trail, wenn sie nicht gerade bei einer Veranstaltungen oder einem Seminar zeigen, welche Erfolge mit positiver Verstärkung zu erzielen sind und wie man dieses großartige Kommunikationsmittel korrekt einsetzt.

Freya, Welsh-Cob-Mix

Meine Stute Jule, Freyas Mutter, war ein Pferd mit der Kennzeichnung „schwarz, breit, stark, schnell.“ Ich wollte mir dem Traum vom eigenen Fohlen erfüllen und hatte mit dem entzückenden Welsh-Cob Hengst Balou den passenden Vater gefunden. Ich fand es sehr romantisch, dass wir eine Zeitlang quasi zu viert gemeinsam unterwegs waren. Freya kam im Juni 2004 zur Welt, unser Sohn im Juli. So hatte ich wenig Kapazitäten für die Fohlen, genoss aber den Anblick der sich entwickelnden Jungspunde und ihrer Mütter auf der Wiese. Freya erwies sich als deutlich nervenschwächer als Frieda, und das, obwohl sie erst mit einem Jahr abgesetzt wurde. Ich musste bei ihr sogar das Anfassen der Beine clickern, weil sie immer zusammenzuckte und wegzog. Sie bekam den Spitznamen „Hysterica“, was ich heute nicht mehr so machen würde. Ich trainierte auch mit ihr, zog aber Frieda als die reitbare, Menschen mehr zugewandte und leichter zu händelnde stets vor. Dann kam Agility und Freya entwickelte echt Speed. Mit viel Nerventraining habe ich sie fit für Auftritte gemacht und bin immer wieder dankbar für diese neue Art der Bindung, die ohne Friedas Weigerung, an Messen teilzunehmen, nie entstanden wäre. Mit Freya Agi zu machen ist wie Porsche fahren.

Freya im True Horse Agility Parcours

Meine Stute Jule, Freyas Mutter, war ein Pferd mit der Kennzeichnung „schwarz, breit, stark, schnell.“ Ich wollte mir dem Traum vom eigenen Fohlen erfüllen und hatte mit dem entzückenden Welsh-Cob Hengst Balou den passenden Vater gefunden. Ich fand es sehr romantisch, dass wir eine Zeitlang quasi zu viert gemeinsam unterwegs waren. Freya kam im Juni 2004 zur Welt, unser Sohn im Juli. So hatte ich wenig Kapazitäten für die Fohlen, genoss aber den Anblick der sich entwickelnden Jungspunde und ihrer Mütter auf der Wiese. Freya erwies sich als deutlich nervenschwächer als Frieda, und das, obwohl sie erst mit einem Jahr abgesetzt wurde. Ich musste bei ihr sogar das Anfassen der Beine clickern, weil sie immer zusammenzuckte und wegzog. Sie bekam den Spitznamen „Hysterica“, was ich heute nicht mehr so machen würde. Ich trainierte auch mit ihr, zog aber Frieda als die reitbare, Menschen mehr zugewandte und leichter zu händelnde stets vor. Dann kam Agility und Freya entwickelte echt Speed. Mit viel Nerventraining habe ich sie fit für Auftritte gemacht und bin immer wieder dankbar für diese neue Art der Bindung, die ohne Friedas Weigerung, an Messen teilzunehmen, nie entstanden wäre. Mit Freya Agi zu machen ist wie Porsche fahren.

Freya als Fohlen
Freya als Fohlen mit ihrer Mutter Jule

Frieda, Pony-Friesen-Mix

Da man ein Fohlen nicht nur mit Erwachsenen aufwachsen lässt und meine Möglichkeit mit der Mutterstute einer Freundin sich zerschlagen hatte, brauchte ich dringend ein zweites Fohlen. So kam Frieda (geb. 2004) zu uns, ihre Mutter wurde vom Besitzer abgeholt als sie 6 Monate alt war. Uns war natürlich klar, dass sie auch nach der Jugendzeit bei uns bleiben würde. Ich habe sie mit einer Mischung aus negativer und positiver Verstärkung eingeritten und natürlich auch mit ihr die ganzen Clickersachen geübt. Nach unserem Umzug nach Ochtmannien rückte sie immer mehr in meinen Fokus als Pferd, mit dem ich die geneigte Öffentlichkeit über die großartigen Besonderheiten des Clickerns informieren wollte. Sie entwickelte sich zu „Mrs. Körpergefühl“ und konnte auf schmalsten und wackeligsten Untergründen balancieren. Leider -heute: zum Glück- waren die Messen und Auftritte nichts für sie, denn sonst hätte Freya mir nie ihre Stärken zeigen können. Inzwischen erfreut sie mich als Agi-Pferd und meine Kursteilnehmer mit ihrer begeisterten Motivation im Training. Zudem hat sie schon viele Menschen auf ihrem Rücken die Effekte der Pferdewipppen und der anderen Therapie- und Trainingsgeräte staunend spüren lassen.

Frieda springt über einen Tunnel

Da man ein Fohlen nicht nur mit Erwachsenen aufwachsen lässt und meine Möglichkeit mit der Mutterstute einer Freundin sich zerschlagen hatte, brauchte ich dringend ein zweites Fohlen. So kam Frieda (geb. 2004) zu uns, ihre Mutter wurde vom Besitzer abgeholt als sie 6 Monate alt war. Uns war natürlich klar, dass sie auch nach der Jugendzeit bei uns bleiben würde. Ich habe sie mit einer Mischung aus negativer und positiver Verstärkung eingeritten und natürlich auch mit ihr die ganzen Clickersachen geübt. Nach unserem Umzug nach Ochtmannien rückte sie immer mehr in meinen Fokus als Pferd, mit dem ich die geneigte Öffentlichkeit über die großartigen Besonderheiten des Clickerns informieren wollte. Sie entwickelte sich zu „Mrs. Körpergefühl“ und konnte auf schmalsten und wackeligsten Untergründen balancieren. Leider -heute: zum Glück- waren die Messen und Auftritte nichts für sie, denn sonst hätte Freya mir nie ihre Stärken zeigen können. Inzwischen erfreut sie mich als Agi-Pferd und meine Kursteilnehmer mit ihrer begeisterten Motivation im Training. Zudem hat sie schon viele Menschen auf ihrem Rücken die Effekte der Pferdewipppen und der anderen Therapie- und Trainingsgeräte staunend spüren lassen.

Frieda als Jungpferd
Frieda genießt die Sonne auf der Weide

Amadeus, Shetlandpony

Als ich Amadeus (geb. 1997) im Jahr 2008 im Alter von 11 Jahren kaufte, war ich schon die fünfte Besitzerin. Über Youtube hat mich vor ein paar Jahren eine Exbesitzerin gefunden und erzählt, wie gnadenlos er sie damals absetzte bzw. abstreifte. Seinen Job als Kinderpony machte er bei mir gut, aber leidenschaftslos. Jede Woche lief ich mit ihm und Jule und mehreren Kindern die Strecke von drei Kilometern vom Kindergarten aus zu unserm Hof. Mit der Zeit ging er aber, wenn ich mit Halfter und Kindern kam. Kam ich zum Clickern, war er sofort da. Zum Glück hatte unser Sohn recht bald das Interesse am Reiten verloren und ich probierte mit ihm auch alle möglichen Sachen aus. Vor allem das Nachtrainieren der Aufgaben aus den Hühnermodulen hat mir sehr die Augen geöffnet und Spaß gemacht. Auf unserer zweiten Equitana 2013 kam er als moralische Unterstützung für Frieda mit, damit sie mit dem Messestress besser zurechtkommt. Er machte sich dermaßen großartig, dass die Entscheidung leicht fiel: Hier haben wir ein neues Pferd für Auftritte! Seitdem kommt er auf alle Veranstaltungen mit und ist mein Garant für Performance auch unter schwierigen Bedingungen. In der Gruppe ist er eher ein Einzelgänger, der sein eigenes Ding macht. Manchmal wandert er auf einer ganz anderen Ecke des Paddock-Trails als die Herde und zeigt uns auch immer wieder gerne, wo wir den Zaun shettysicher verbessern können. Wenn es ums Kuscheln geht, ist er der größte Genießer meiner Gruppe.

Amadeus auf einer Wintertour

Als ich Amadeus (geb. 1997) im Jahr 2008 im Alter von 11 Jahren kaufte, war ich schon die fünfte Besitzerin. Über Youtube hat mich vor ein paar Jahren eine Exbesitzerin gefunden und erzählt, wie gnadenlos er sie damals absetzte bzw. abstreifte. Seinen Job als Kinderpony machte er bei mir gut, aber leidenschaftslos. Jede Woche lief ich mit ihm und Jule und mehreren Kindern die Strecke von drei Kilometern vom Kindergarten aus zu unserm Hof. Mit der Zeit ging er aber, wenn ich mit Halfter und Kindern kam. Kam ich zum Clickern, war er sofort da. Zum Glück hatte unser Sohn recht bald das Interesse am Reiten verloren und ich probierte mit ihm auch alle möglichen Sachen aus. Vor allem das Nachtrainieren der Aufgaben aus den Hühnermodulen hat mir sehr die Augen geöffnet und Spaß gemacht. Auf unserer zweiten Equitana 2013 kam er als moralische Unterstützung für Frieda mit, damit sie mit dem Messestress besser zurechtkommt. Er machte sich dermaßen großartig, dass die Entscheidung leicht fiel: Hier haben wir ein neues Pferd für Auftritte! Seitdem kommt er auf alle Veranstaltungen mit und ist mein Garant für Performance auch unter schwierigen Bedingungen. In der Gruppe ist er eher ein Einzelgänger, der sein eigenes Ding macht. Manchmal wandert er auf einer ganz anderen Ecke des Paddock-Trails als die Herde und zeigt uns auch immer wieder gerne, wo wir den Zaun shettysicher verbessern können. Wenn es ums Kuscheln geht, ist er der größte Genießer meiner Gruppe.

Amadeus auf der Zweibeinwippe
Amadeus im Parcours

Wolfgang, Shetlandpony

Natürlich kann ein Shetty ein gutes Leben mit größeren Ponys führen, ich wollte 2014 aber einen Spielkumpel für Amadeus haben. Meine drei Stuten waren nämlich noch nie spielfreudig. Das Internet brachte keine passenden Ergebnisse, aber über 2 Ecken hörte ich von einem Shettywallach (geb 2010). Der sich nicht anfassen ließ. Und sich an Schweif und Mähne schubbert. Und sehr süß ist. So kam Wolfgang zu uns. Das Anfassen war sehr schnell kein Problem mehr, er sprach gut aufs Clickern an, hatte aber ziemliche Angst- und Aggressionsprobleme. In meinen Augen war Kamerad für Amadeus sein Hauptjob und ich beschränkte das Training auf die notwenigen Sachen für einen guten Alltagsumgang. 2017 musste ich meine alte Stute Jule einschläfern lassen und am nächsten Tag bekam Wolfgang Hufrehe, ganz als würde er sagen: „So, jetzt bin ich dran.“ Zum Glück war er relativ schnell genesen, hatte aber beständig mit seinem Stoffwechsel zu kämpfen. Da meine großartige Tierärztin auch Aufstellungsarbeit für Tiere anbietet, konnten wir herausbekommen, dass er gerne „etwas Eigenes“ hätte. Er brachte mich durch einen neuerlichen Reheschub dazu brachte, ernsthaft und regelmäßig mit ihm zu trainieren. In dieser kurzen Zeit hat er sich zu einem wahren True Horse Agility Profi entwickelt und das Training auf den Pferdewippen um die Komponenten Schulhalt und Levade bereichert. Er bringt mich mit seinem Engagement immer wieder zum Staunen.

Wolfgang hat den Schalk im Nacken

Natürlich kann ein Shetty ein gutes Leben mit größeren Ponys führen, ich wollte 2014 aber einen Spielkumpel für Amadeus haben. Meine drei Stuten waren nämlich noch nie spielfreudig. Das Internet brachte keine passenden Ergebnisse, aber über 2 Ecken hörte ich von einem Shettywallach (geb 2010). Der sich nicht anfassen ließ. Und sich an Schweif und Mähne schubbert. Und sehr süß ist. So kam Wolfgang zu uns. Das Anfassen war sehr schnell kein Problem mehr, er sprach gut aufs Clickern an, hatte aber ziemliche Angst- und Aggressionsprobleme. In meinen Augen war Kamerad für Amadeus sein Hauptjob und ich beschränkte das Training auf die notwenigen Sachen für einen guten Alltagsumgang. 2017 musste ich meine alte Stute Jule einschläfern lassen und am nächsten Tag bekam Wolfgang Hufrehe, ganz als würde er sagen: „So, jetzt bin ich dran.“ Zum Glück war er relativ schnell genesen, hatte aber beständig mit seinem Stoffwechsel zu kämpfen. Da meine großartige Tierärztin auch Aufstellungsarbeit für Tiere anbietet, konnten wir herausbekommen, dass er gerne „etwas Eigenes“ hätte. Er brachte mich durch einen neuerlichen Reheschub dazu brachte, ernsthaft und regelmäßig mit ihm zu trainieren. In dieser kurzen Zeit hat er sich zu einem wahren True Horse Agility Profi entwickelt und das Training auf den Pferdewippen um die Komponenten Schulhalt und Levade bereichert. Er bringt mich mit seinem Engagement immer wieder zum Staunen.

Wolfgang im Sonnenuntergang
Wolfgang im Galopp beim Agility

Steigerwald.T – Ihr Partner für professionelle Trainings- und Therapiegeräte und tiergerechtes Training